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Fachinformation zu Jurnista®:Janssen-Cilag AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
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Schwangerschaft/Stillzeit

Es liegen keine kontrollierten klinischen Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft vor. Obwohl tierexperimentelle Studien (siehe «Präklinische Daten») keine teratogenen Wirkungen erkennen liessen, wurde Reproduktionstoxizität beobachtet. Es wurde gezeigt, dass Hydromorphon die Plazentaschranke bei Versuchstieren passiert. Das potentielle teratogene Risiko für den Menschen hinsichtlich der Anwendung von Opioiden während der Schwangerschaft ist nicht bekannt.
Jurnista soll während der Schwangerschaft und der Geburt aufgrund der eingeschränkten Uteruskontraktilität und dem Risiko einer Atemdepression beim Neugeborenen nicht angewendet werden, ausser wenn dies absolut erforderlich ist.
Bei Neugeborenen, deren Mütter eine längerfristige Opioidtherapie erhalten haben, können Entzugssymptome beobachtet werden.
Es liegen keine klinischen Daten zur Anwendung von Hydromorphon während der Stillzeit vor. Geringe Konzentrationen anderer Opioidanalgetika wurden in der Muttermilch nachgewiesen. Studien zur Präklinik zeigten, dass Hydromorphon in der Milch von säugenden Ratten nachgewiesen werden kann. Jurnista soll deshalb während der Stillzeit nicht angewendet werden.

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